Was, wenn das Geldsystem selbst das Problem ist?
Meine Vision ist eine Gesellschaft, in der wirtschaftlicher Erfolg stärker
mit gesellschaftlichem Nutzen verbunden ist –
mit mehr Selbstbestimmung, fairen Chancen und echter Leistungsanerkennung,
unabhängig von Herkunft oder Netzwerk.
Viele heutige Probleme – Inflation, Immobilienblasen, Wachstumsdruck, steigende Ungleichheit und Staatsverschuldung – hängen strukturell mit unserem Geldsystem zusammen. Deshalb beschäftige ich mich mit Geldordnung, umlaufgesichertem Geld, Gemeinwohlökonomie und dem gesellschaftlichen Umbau, den es braucht.
HMW/RICH baut auf den besten Erkenntnissen bestehender Reformschulen auf – und geht systemisch darüber hinaus. Was unterscheidet die einzelnen Ansätze?
Geld entsteht durch Kreditvergabe, nicht durch Sparen. Staatliche Haushalte sind nicht wie Privathaushalte. Wichtige Erkenntnisse – aber Zinseszins, Cantillon-Effekt und Schulden-Geld-Mechanismus bleiben strukturell unangetastet.
→ FIAT+ im Detail 🏛 Hayek+ · Österreichische Schule
Preissignale als unverzichtbares Informationssystem. Skepsis gegenüber staatlichen Geldmonopolen. Wettbewerb als Entdeckungsverfahren. Bleibend wertvolle Einsichten – aber das Zinssystem selbst und private Geldschöpfungsprivilegien bleiben unangetastet.
→ Hayek+ im Detail 🌿 S3G · Soziale Dreigliederung
Wirtschaftsleben, Rechtsleben und Geistesleben brauchen je eigene, voneinander unabhängige Institutionen. Ein paradigmatischer Staatsumbau – komplementär zu HMW/RICH als Schritt 3 der Transformation.
→ S3G im Detail
Neben der Informationstätigkeit zu wirtschaftlichen Reformthemen biete ich persönliche Navigationshilfe zu beruflicher Orientierung, Selbstständigkeit und individueller Neuausrichtung an.